Projekte

Der Dachverband ist Ausgangspunkt für unterschiedlichste Initiativen und Projekte. Ziel ist es, durch Synergien einen Mehrwert für alle Beteiligten zu schaffen. Als aktives Netzwerk und Ideenschmiede wollen die Mitglieder darüber hinaus mutige und unorthodoxe Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen entwickeln und soziale Veränderungen anstoßen. Dabei sollen möglichst viele Akteure der Stadtgesellschaft eingebunden werden.

Projekte und Initiativen unter dem Dach von SoNet

Drei Jahre nach dem Start gibt es zahlreiche Projekte und Initiativen unter dem Dach von SoNet. Hier finden Sie eine Übersicht, Details erfahren Sie jeweils in den Downloads oder auf der Projekt-Website, Aktuelles und Termine hier.

 

Sie sind ein Angebot speziell für kleinere Organisation mit begrenztem Budget für externe Beratung und finden 4x jährlich statt. Pro Gespräch und Teilnehmer stehen 45 Minuten zur Verfügung; die Fragen sollten vorab eingereicht werden. Die Experten rekrutieren sich aus den Reihen der Organisatoren und Referenten von Kinder.Stiften.Zukunft München sowie aus dem Umfeld von SoNet und seinen Partnern.

Seit Juni 2016 wird der abendliche Stiftungs- und Kulturtreff um ein Dialogformat am Vormittag ergänzt. Auf dem Programm stehen jeweils für die tägliche Stiftungsarbeit aktuelle Themen wie sie etwa durch die derzeitige Niedrigzinsphase entstehen.

Der Name Dialog ist Programm: Die Teilnehmer haben bereits während der Vorträge und Präsentationen Gelegenheit, Fragen zu stellen, die in einen input-orientierter Austausch zwischen den Themenblöcken münden. Ziel des Format Dialog: Ein hoher Nutzen für den Arbeitsalltag der Teilnehmer.

Derzeit sind vier Termine jährlich geplant.

Dieses Format unterstützt Stiftungen oder angehende Stifter bei richtungs- und zukunftsweisenden Entscheidungen. Gemeinsam mit ausgewählter Experten und Hinweisgebern werden mögliche Strategien aus unterschiedlichen Positionen beleuchtet, um so die Basis für fundierte Entscheidungen zu schaffen. Die Sitzungen werden ergebnisorientiert moderiert und dauern in der Regel einen halben Tag.

Die Experten kommen aus dem Umfeld von SoNet und seinen Partnern.

Dieses etablierte und von seinen Gästen geschätzte Veranstaltungsformat verbindet Wissensvermittlung, Kultur und Netzwerken. In unterschiedlicher Zusammensetzung treffen sich hier Verantwortliche von bis zu 70 Stiftungen und stiftungsnahen Organisationen. Die Netzwerkabende finden an ausgewählten Orten statt und werden jeweils mit einem Informations- und Kulturprogramm eröffnet.

Das Netzwerk umfasst derzeit 14 Bildungsstiftungen und weitere Partner, die sich ebenfalls für Bildung in München engagieren. Darüber hinaus gibt es dauerhafte Kooperationspartner, darunter das Referat für Bildung und Sport der Stadt München. Das Netzwerk hat eine klare, aber einfache Struktur, die flexible Entwicklung und kooperative Lösungen unterstützt: Sprecherkreis, Arbeitsgruppen und Projektteams und ein Plenum mit allen Akteuren.

 

Dieses ganzheitliche Förderprogramm für Grundschülerinnen und -schüler begleitet Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung und fördert individuell ihre kognitiven, emotionalen und sozialen Kompetenzen. Die Kinder werden darin unterstützt, ihre Potenziale zu entfalten sowie die Lehrplanziele (fachliche und fachübergreifende Kompetenzen) der jeweiligen Jahrgangsstufe zu erreichen. Dabei spielen die Freude am Lernen und eine hohe Lernmotivation eine tragende Rolle. "Eine Note besser!" zielt darauf ab, mehr Chancengerechtigkeit herzustellen; am Ende der Grundschulzeit werden die Kinder fähig, die Verantwortung für das eigene Lernen zu übernehmen.

Dieser ganztägige Kongress ist eine Mischung aus Fachtag, Weiterbildung und Netzwerkveranstaltung. Befasste er sich in den beiden ersten Jahren noch mit sehr breiten Themen wie Kooperation und Kommunikation, widmet er sich nun enger umgrenzten Fragestellungen. Diese Fokussierung macht den Tag für alle Beteiligten intensiver und nachhaltiger. Doch nicht nur das Potpourri aus hochkarätigen Vorträgen, thematisch intensiven Workshops und einem kleinen Marktplatz, auf dem Förderprojekte ihre Arbeit vorstellen, macht den Tag für die Besucherinnen und Besucher lohnenswert; sie schätzen auch die vielfältigen Möglichkeiten sich auszutauschen, ihr Netzwerk zu pflegen und neue Kontakte zu schließen.

Dieser Kunstpreis wird von mehreren Besonderheiten geprägt, die jeweils unterschiedliche Vernetzungsformate fördern.

zweizueins fordert Künstlerinnen und Künstler auf, sich anderen Disziplinen und/oder der Wissenschaft zu öffnen, ein Kooperationsprojekt zu realisieren, das sie immer schon einmal machen wollten oder das sie für den Preis erstmalig entwickeln.

 

Der Anstoß zu dieser Plattform, die Hilfe für Flüchtlinge koordiniert und vernetzt, kam aus dem Kreis derer, die sich bereits für Flüchtlinge engagieren, und wurde von der Castringius Stiftung und SoNet unmittelbar aufgegriffen und auf den Weg gebracht.

Die Funktionen des Webportals sind entsprechend den Wünschen und Anforderungen der in der Flüchtlingshilfe engagierten Organisationen und ihrer Projekte konzipiert. Es erleichert den Zugang zu bürgerschaftlichem und unternehmerischem Engagement, die Organisationen und Projekte können sich in einem passwort-geschützten Bereich austauschen, vernetzen und gegenseitig unterstützen.

Die Geberkonferenz für Flüchtlinge in München ist eine exklusive Veranstaltung für Entscheider aus der Wirtschaft und Vertreter von Serviceclubs und Stiftungen. Sie können sich an einem Abend kompakt und aus erster Hand über die Situation von Flüchtlingen in München informieren, ihre Fragen stellen und gemeinsam Möglichkeiten ausloten, wie sie als Unternehmen, Stiftung oder Serviceclub eine solche Integrationskultur unterstützen können.

JuKi Schriftzug 250Mehr als 100 Münchener Organisationen präsentieren hier ihr Angebot für Kinder und Jugendliche in den Bereichen Kreativität, Sport, Freizeitgestaltung, Soziales, Bildung und Gesundheit. Es ist ein bunter Tag für die ganze Familie, aber auch ein Get-together der Branche. Auf dem JuKi kann man hautnah erleben, wie die von Stiftungen geförderten Projekte arbeiten, wer dort tätig ist, aber auch, wo man sich als interessierter Mitbürger ehrenamtlich oder finanziell engagieren könnte.

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