Aus den Projekten

Wir begrüßen zwei neue Kooperationspartner: die Nicolaidis YoungWings Stiftung und die Stiftung Gute Tat. In ihren Räumen werden die Expertensprechstunden 2017 auch stattfinden. Des Weiteren gibt es neue, interessante Themen wie „Planung von Veranstaltungen“ oder „Ärger mit dem Finanzamt vermeiden“.

www.kinderstiftenzukunft-muenchen.de  „Experten-Check“
www.youngwings.de
www.gute-tat.de/standorte/muenchen/

binet mllv

Ein Kooperationsprojekt des Münchner Lehrerinnen und Lehrerverbands und  BiNet - Bildungsnetzwerk München

Viele der Kinder und Jugendlichen, die mit oder ohne ihre Eltern aus ihrer Heimat geflüchtet sind und jetzt in München leben, verfügen bei ihrer Ankunft über keinerlei Deutschkenntnisse. Daher werden schulpflichtige Kinder und Jugendliche zunächst in sogenannte Übergangsklassen geschickt, um Deutsch zu lernen, bis sie dem Unterricht in einer Regelklasse folgen können.

Thesenpapier fluechtlinge 2016 12Das Engagement von Münchner Stiftungen für die Integration und Inklusion von Geflüchteten und Migranten ist so breit und vielfältig wie die Stiftungslandschaft selbst. Für manche ist es seit Jahren ein zentraler Bestandteil ihrer Arbeit, andere haben etwa gezielt bewährte Projekte geöffnet oder neue Formate und innovative Lösungen entwickelt oder gefördert.

In dieser Postionsbeschreibung erfahren Sie, wo und wie sich Stiftungen unter dem Dach von BiNet - Bildungsnetzwerk München engagieren. 

Jetzt als PDF downloaden.

 

 

 

 

„Da will ich hin!“, so lautet der Slogan von JuKi –Kinder- und Jugendfestival, und mehr als 4.000 Kinder, Jugendliche und ihre Eltern nahmen ihn im Oktober wörtlich. Strahlender Sonnenschein und eine entspannte, fröhliche Atmosphäre lagen über dem Gelände und Groß und Klein erfreuten sich an dem vielfältigen, kostenfreien Informations- und Mitmachangebot der fast 140 Organisationen, Vereine, Initiativen und Stiftungen aus den Bereichen Bildung, Ernährung, Gesundheit und Inklusion bis Neue Medien, Sport, Tanzen und Theater.

Viele Besucher nutzten auch die Gelegenheit, einen ersten Eindruck vom neuen Werksviertel zu gewinnen, vom Dach des Werk 3 einen fantastischen Blick über München zu genießen und die neuen oder bewährten Eventlocations im Münchner Osten kennenzulernen.

Einladung zum Stiftungsdialog am 9. November 2016
mit Andreas Schiemenz – Fundraisingexperte und Autor

Zwei Termine stehen am 9.11. zur Auswahl: 
9.00 bis 12.30 Uhr oder 13:00 bis 16:30 Uhr, 

jeweils in den Räumen der Siftung Otto Eckart, ECKHaus, Grafinger Str. 2, 81671 München

Der Wechsel zwischen Impuls und Diskussion, Workshop und Rollenspielen (Gesprächsführung SmallTalk, Telefon, persönliches Gespräch) macht den Tag abwechslungsreich und einprägsam. 

Leider muss dieser Dialog aus organisatorischen Gründe ausfallen!

 

Am 25.10.2016, 9.00 bis 12.00 Uhr findet im WERK1 München, Grafinger Straße 6, die nächste Veranstaltung der Dialog-Reihe statt. 

Stiftungen stehen derzeit vor der Herausforderung, das Stiftungskapital einerseits sicher, zugleich aber auch renditeträchtig anzulegen. Zusätzlich verlangt der „Geist“ der Stiftung, möglicherweise sogar die Satzung, nicht nur nachhaltig zu wirken, sondern auch nachhaltig anzulegen.

Hier finden Sie Fotoimpressionen zum Rundgang über das Oktoberfest von Ü-Klassen mit dem Bürgermeister Josef Schmid, weitere Informationen finden Sie in diesem Artikel.

- Download der Fotos in hoher Auflösung

Für rund 100 Kinder aus Münchner Übergangsklassen stand am Dienstag dieser Woche ein ganz besonderer Ausflug auf dem Stundenplan: Ein Gang über die Wies‘n in Begleitung von Bürgermeister Josef Schmid. Als die Kinder erfuhren, dass der Bürgermeister sich sogar an seinem Geburtstag Zeit für sie genommen hatte, brachten sie ihm zu Füßen der Bavaria spontan ein kleines Geburtstagsständchen.

Schmid und die Kinder waren einer Einladung des Münchner Lehrer- und Lehrerinnenverbands (MLLV) und von SoNet – Soziales Netzwerk München e.V. gefolgt, Schmid nutzte dabei die Gelegenheit, sich über das Projekt „Patenschaften für Übergangsklassen“ zu informieren, das dringend weitere Unterstützer sucht.

Was sind Patenschaften für Ü-Klassen?

Der Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe der StiftungsWelt – dem Magazin des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen – lautet: Gemeinsam stark: Kooperationen, Partnerschaften und Zusammenarbeit. Im Editorial heißt es dazu: "Das Denken in Wirkungsketten und die Umsetzung von Partnerschaften zwischen Stiftungen und über unseren Sektor hinaus sind vermutlich die größten noch nicht genutzten Reserven für jede und jeden von uns."

Wir von SoNet – Soziales Netzwerk München sind auf einem guten Weg, diese Potenziale zu erschließen. Darauf ist man auch beim Bundesverband Deutscher Stiftungen schon vor Längerem aufmerksam geworden und so hat man uns gebeten, für diese Ausgabe einen Beitrag zu liefern. Der erforderlichen Kürze geschuldet, kann er freilich nur einen ersten Eindruck vermitteln, macht aber dennoch deutlich, was wir schon alles auf den Weg gebracht haben.

Sie finden diesen Artikel hier als PDF.

Die vollständige Ausgabe der StiftungsWelt können Sie hier beziehen.

Wie bereits berichtet, ist „Eine Note besser!“ für unsere Stiftung etwas ganz Besonderes. Zum ersten Mal haben wir ein Projekt selbst angeregt und mit Partnern gemeinsam entwickelt. Entstanden ist ein Förderprogramm, das Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt, ihnen hilft, ihre Potenziale zu entdecken und auszuschöpfen sowie die Lehrplanziele zu erreichen.

Unser Partner, die Stiftung Gesellschaft macht Schule, hat „Eine Note besser!“ nicht nur federführend mitentwickelt, sondern zeichnet auch für dessen Umsetzung verantwortlich. Mit der Grundschule an der Weißenseestraße hat sie einen hervorragenden Partner für die Praxiserprobung: Die Zusammenarbeit sowohl mit der Schulleitung als auch mit dem Lehrkräfteteam ist geprägt von einer außergewöhnlichen Austauschfreude, von Offenheit und Wertschätzung. Beste Voraussetzungen für eine wirkungsvolle Arbeit!

Projektstart ist mit Schuljahresbeginn 2015/16 an der Grundschule an der Weißenseestraße. Die Kinder dort werden während der vier Jahre ihrer Grundschulzeit mehrere Stunden in der Woche begleitet und in Kleingruppen oder individuell unterstützt und gefördert. Dabei wird mit einer leicht modifizierten Variante des Konzepts begonnen.

Weiter ...