Aus den Projekten

Aus den Projekten

wir laden Sie herzlich ein zur neuen Veranstaltungsreihe SoNet zu Gast bei ...

Zum Auftakt sind wir zu Gast bei Kristin Brunner,
gezeigt werden Animationen, Drucke und Skulpturen.

Freitag, 16.03.2018 um 18:00
in der whiteBOX
Atelierstraße 18, 2.OG
81671 München
whitebox.art

Kristin Brunner
(geboren 1970 in Mexiko City)

lebt und arbeitet in München. / 1998 – 2006 AdBK München und Meisterschülerin von Prof. Nikolaus Lang / 1991 – 1998 Ethnologie-Studium, Ludwig-Maximilians-Universität, München

Am 6. März 2018 war der Münchner Stiftungs- und Kulturtreff zu Gast in der Münchner Hofbräu Kunstmühle in Neuturmstraße 3.

Herzlichen Dank an Jakob Blum für seine spannende Führung.

Fotos: Simon Frey

Ende November fand in der historischen Aula der Kunstakademie die Preisverleihung von zwei:eins – Der Münchner Preis für Kunst statt.

Höhepunkt waren die Überreichung der Urkunden an die diesjährigen Preisträgerinnen Kitti & Joy und ihre Projektpartnerin Mon Müllerschön sowie die Präsentation, mit der sich das Künstlerinnenduo dem Publikum präsentierte.

Auch sonst gab es viel zu erfahren an diesem Abend: Die Preisträger 2017, Alexis Dworsky und sein Projektpartner, der Parkour-Sportler Andreas Ruby, berichteten von ihrer Zusammenarbeit und der Entwicklung von „Urban Trimm Dich“. Die wichtigste Erkenntnis: Kunst im öffentlichen Raum und der Parkour- Sport sehen sich mit ähnlich hohen bürokratischen Hürden konfrontiert, die sich nur schwer aus dem Weg räumen lassen. So haben sie sich auch von der ursprünglichen Projektidee wegbewegt – was bei zwei:eins ausdrücklich erlaubt ist. Statt einen Parkour zu bauen, werden sie im Februar die Maximiliansunterführung in einen „Urban Playground“ verwandeln.


Ein Ratschlag, der den Gästen von Kinder.Stiften.Zukunft. München wohl noch lange im Gedächtnis bleiben wird, kam von dem Fundraising-Experten Andreas Schiemenz: „Verlieben Sie sich in sich selbst!“ Er ermunterte seine Zuhörer, sich als Fundraiser in ihrer Rolle und ihrer Persönlichkeit wohlzufühlen, denn „was anderes haben Sie nicht“! Dies sollten sie umso mehr, als sie für tolle Organisationen und Projekte tätig sind und tolle Projekte vertreten. Mit dieser Haltung könne man dann gut die potenziellen Spender mit Klarheit, Zahlen, Daten und Fakten, aber vor allem mit guten Geschichten begeistern. Auch wenn Worte wie diese vielen im Saal vertraut waren, wurde durch die Art des Vortrags deutlich, dass man sie mit Leben und seinem eigenen Stil füllen muss, wenn man erfolgreich Spenden einwerben will.

Neue Wege beschreiten

Während Schiemenz am Vormittag auf bewährten Pfaden wandelte, begeisterte am späten Nachmittag ein neues Format sowohl langjährige Kongressbesucher, als auch solche, die zum ersten Mal dabei waren: die „interaktiven Thementische“. Sie boten Gelegenheit, die Themen des Tages mit weiteren Experten zu vertiefen; dabei standen aber nicht neuer fachlicher Input, sondern Fragen und Expertise der Teilnehmer/-innen im Fokus.

Wie groß das Interesse an einem solchen thematisch strukturierten und praxisorientierten Austausch ist, wurde am Zuspruch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer deutlich und an den lebhaften Gesprächen. Für eine Teilnehmerin waren sie gar – neben der Gelegenheit zum Netzwerken – der ausschlaggebende Grund, den Kongress zu besuchen.

www.kinderstiftenzukunft-muenchen.de

Die diesjährige Auszeichnung geht an das Münchner Künstlerinnenduo Kitti & Joy für ihre Projektidee "It's all about legend". Ihre Projektpartnerin ist die Kunsthistorikerin und -managerin Mon Müllerschön.

Die Preisverleihung findet am 29. November 2017 in der Akademie der Künste in München statt. Die Laudatio wird Stefanie Weber, Kuratorin für Gegenwartskunst am Lenbachhaus, halten.

Mehr über die Preisträgerinnen 2017 erfahren Sie hier.

Bei strahlendem Sonnenschein ein fröhliches Fest für die ganze Familie

  • Sport, Musik, Tanz, Theater, Bildung, Gesundheit, Soziales, Umwelt – für alle war etwas dabei im Werksviertel Mitte am Ostbahnhof
  • Tombola mit attraktiven Preisen, u.a. Familienurlaub in der Toskana und Kärnten sowie einem Rundflug mit dem Radio Gong 96.3 Helikopter

 

München, 15. Oktober 2017. Das Wetter spielte mit für die über 5.000 Besucher des Kinder- und Jugendfestivals „JuKi – da will ich hin!“ im Werksviertel Mitte (www.werksviertel-mitte.de). Fast 140 Kinder- und Jugendorganisationen, Vereine, Initiativen und Stiftungen boten Informationen und Aktivitäten zum Mitmachen für alle. Besonders gefragt waren die sportlichen Angebote von Fußball, Streetsoccer, American Football, Klettern, Bouldern, Ringen, Go-Kart-fahren bis Slackline und Skateboard. Die Musik- und Tanzprogramme auf acht Bühnen - von HipHop bis Swing und Rock ‘n Roll - luden zum Mitmachen und Zuhören ein. Highlights waren u.a. die Live-Bühne von Radio Gong 96.3, die Schwarzen Ritter von Kaltenberg, bei denen man Schwertkampf lernen konnte, eine Autoshow mit getunten Autos von Manhart Performance aus Wuppertal und eine Zauber-Galashow mit dem deutschen Jugendmeister.

„Die Geberkonferenz ist eine vorbildliche Netzwerkarbeit, die uns als ehrenamtliche Initiatoren die Arbeit auch in möglichen Kooperationen sehr erleichtert. Der entspannte Rahmen und die ausgezeichnete Vorstrukturierung ermöglichen ein vorbildliches Zusammenspiel.“

„Ich finde das Format unheimlich ansprechend, fand die Begleitung durch die Moderatorin und das gesamte Team sehr gut und tatsächlich konnten wir ganz konkret etwas anstoßen, das aktuell „in Bearbeitung“ ist.“

„Eine gute Aktion war das, Ihre Geberkonferenz, um die dringend notwendige Verknüpfung und Einbindung dieser sozialen Engagements und Projekte in eine breitere Gesellschaft zu ermöglichen. Wir müssen gemeinsam Wege finden, um all diese Projekte einer größeren Öffentlichkeit und auch die von Ihnen bearbeiteten Zustände bekannt zu machen, und dazu haben Sie mit der Konferenz einen gelungenen Beitrag geleistet.“

Diese Stimmen stehen stellvertretend für viele ähnliche Kommentare im Anschluss an die Geberkonferenz 2017, die sich ausschließlich Frauen- und Mädchenprojekten in München widmete. Bereits im Laufe des Abends gab es von Seiten der Geber erste Spendenzusagen – alleine eine der anwesenden Geberstiftungen bedachte drei Organisationen mit jeweils 2.000 Euro – ebenso wurden viele neue Kontakte geknüpft, die von den jeweiligen Partnern direkt weiterverfolgt werden.

Was uns besonders freut, ist, dass Gäste der Geberkonferenz auch bereit waren, ihr Netzwerk zu aktivieren, um weitere Unterstützer für die Projekte zu gewinnen. www.geberkonferenz-muenchen.de

Wir begrüßen zwei neue Kooperationspartner: die Nicolaidis YoungWings Stiftung und die Stiftung Gute Tat. In ihren Räumen werden die Expertensprechstunden 2017 auch stattfinden. Des Weiteren gibt es neue, interessante Themen wie „Planung von Veranstaltungen“ oder „Ärger mit dem Finanzamt vermeiden“.

www.kinderstiftenzukunft-muenchen.de  „Experten-Check“
www.youngwings.de
www.gute-tat.de/standorte/muenchen/

binet mllv

Ein Kooperationsprojekt des Münchner Lehrerinnen und Lehrerverbands und  BiNet - Bildungsnetzwerk München

Viele der Kinder und Jugendlichen, die mit oder ohne ihre Eltern aus ihrer Heimat geflüchtet sind und jetzt in München leben, verfügen bei ihrer Ankunft über keinerlei Deutschkenntnisse. Daher werden schulpflichtige Kinder und Jugendliche zunächst in sogenannte Übergangsklassen geschickt, um Deutsch zu lernen, bis sie dem Unterricht in einer Regelklasse folgen können.

Thesenpapier fluechtlinge 2016 12Das Engagement von Münchner Stiftungen für die Integration und Inklusion von Geflüchteten und Migranten ist so breit und vielfältig wie die Stiftungslandschaft selbst. Für manche ist es seit Jahren ein zentraler Bestandteil ihrer Arbeit, andere haben etwa gezielt bewährte Projekte geöffnet oder neue Formate und innovative Lösungen entwickelt oder gefördert.

In dieser Postionsbeschreibung erfahren Sie, wo und wie sich Stiftungen unter dem Dach von BiNet - Bildungsnetzwerk München engagieren. 

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Einigkeit macht stark. Gemäß diesem simplen Grundsatz gründeten 2009 zahlreiche soziale Organisationen das Bündnis "München sozial – wir halten die Stadt zusammen". Das erklärte Ziel: den sozialen Standard in der Kommune sichern und weiter ausbauen – und dies trotz der globalen Wirtschafts- und Finanzkrisen. Heute gehören dem Bündnis rund 60 Organisationen an, die das gesamte Spektrum der sozialen Landschaft Münchens widerspiegeln.

Gestern wie heute engagiert sich München sozial für eine ausreichende Finanzierung von sozialer Arbeit und für soziale Gerechtigkeit. Regelmäßig wird ihr das Qualitätssiegel "Soziale Stadt München" verliehen – immer verbunden mit einer kritischen Bestandsaufnahme und einem umfassenden Forderungskatalog – denn auch Gutes kann noch besser werden.