Aktuelles/Termine

Einigkeit macht stark. Gemäß diesem simplen Grundsatz gründeten 2009 zahlreiche soziale Organisationen das Bündnis "München sozial – wir halten die Stadt zusammen". Das erklärte Ziel: den sozialen Standard in der Kommune sichern und weiter ausbauen – und dies trotz der globalen Wirtschafts- und Finanzkrisen. Heute gehören dem Bündnis rund 60 Organisationen an, die das gesamte Spektrum der sozialen Landschaft Münchens widerspiegeln.

Gestern wie heute engagiert sich München sozial für eine ausreichende Finanzierung von sozialer Arbeit und für soziale Gerechtigkeit. Regelmäßig wird ihr das Qualitätssiegel "Soziale Stadt München" verliehen – immer verbunden mit einer kritischen Bestandsaufnahme und einem umfassenden Forderungskatalog – denn auch Gutes kann noch besser werden.

„Da will ich hin!“, so lautet der Slogan von JuKi –Kinder- und Jugendfestival, und mehr als 4.000 Kinder, Jugendliche und ihre Eltern nahmen ihn im Oktober wörtlich. Strahlender Sonnenschein und eine entspannte, fröhliche Atmosphäre lagen über dem Gelände und Groß und Klein erfreuten sich an dem vielfältigen, kostenfreien Informations- und Mitmachangebot der fast 140 Organisationen, Vereine, Initiativen und Stiftungen aus den Bereichen Bildung, Ernährung, Gesundheit und Inklusion bis Neue Medien, Sport, Tanzen und Theater.

Viele Besucher nutzten auch die Gelegenheit, einen ersten Eindruck vom neuen Werksviertel zu gewinnen, vom Dach des Werk 3 einen fantastischen Blick über München zu genießen und die neuen oder bewährten Eventlocations im Münchner Osten kennenzulernen.

Einladung zum Stiftungsdialog am 9. November 2016
mit Andreas Schiemenz – Fundraisingexperte und Autor

Zwei Termine stehen am 9.11. zur Auswahl: 
9.00 bis 12.30 Uhr oder 13:00 bis 16:30 Uhr, 

jeweils in den Räumen der Siftung Otto Eckart, ECKHaus, Grafinger Str. 2, 81671 München

Der Wechsel zwischen Impuls und Diskussion, Workshop und Rollenspielen (Gesprächsführung SmallTalk, Telefon, persönliches Gespräch) macht den Tag abwechslungsreich und einprägsam. 

Leider muss dieser Dialog aus organisatorischen Gründe ausfallen!

 

Am 25.10.2016, 9.00 bis 12.00 Uhr findet im WERK1 München, Grafinger Straße 6, die nächste Veranstaltung der Dialog-Reihe statt. 

Stiftungen stehen derzeit vor der Herausforderung, das Stiftungskapital einerseits sicher, zugleich aber auch renditeträchtig anzulegen. Zusätzlich verlangt der „Geist“ der Stiftung, möglicherweise sogar die Satzung, nicht nur nachhaltig zu wirken, sondern auch nachhaltig anzulegen.

Hier finden Sie Fotoimpressionen zum Rundgang über das Oktoberfest von Ü-Klassen mit dem Bürgermeister Josef Schmid, weitere Informationen finden Sie in diesem Artikel.

- Download der Fotos in hoher Auflösung

Für rund 100 Kinder aus Münchner Übergangsklassen stand am Dienstag dieser Woche ein ganz besonderer Ausflug auf dem Stundenplan: Ein Gang über die Wies‘n in Begleitung von Bürgermeister Josef Schmid. Als die Kinder erfuhren, dass der Bürgermeister sich sogar an seinem Geburtstag Zeit für sie genommen hatte, brachten sie ihm zu Füßen der Bavaria spontan ein kleines Geburtstagsständchen.

Schmid und die Kinder waren einer Einladung des Münchner Lehrer- und Lehrerinnenverbands (MLLV) und von SoNet – Soziales Netzwerk München e.V. gefolgt, Schmid nutzte dabei die Gelegenheit, sich über das Projekt „Patenschaften für Übergangsklassen“ zu informieren, das dringend weitere Unterstützer sucht.

Was sind Patenschaften für Ü-Klassen?

Der Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe der StiftungsWelt – dem Magazin des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen – lautet: Gemeinsam stark: Kooperationen, Partnerschaften und Zusammenarbeit. Im Editorial heißt es dazu: "Das Denken in Wirkungsketten und die Umsetzung von Partnerschaften zwischen Stiftungen und über unseren Sektor hinaus sind vermutlich die größten noch nicht genutzten Reserven für jede und jeden von uns."

Wir von SoNet – Soziales Netzwerk München sind auf einem guten Weg, diese Potenziale zu erschließen. Darauf ist man auch beim Bundesverband Deutscher Stiftungen schon vor Längerem aufmerksam geworden und so hat man uns gebeten, für diese Ausgabe einen Beitrag zu liefern. Der erforderlichen Kürze geschuldet, kann er freilich nur einen ersten Eindruck vermitteln, macht aber dennoch deutlich, was wir schon alles auf den Weg gebracht haben.

Sie finden diesen Artikel hier als PDF.

Die vollständige Ausgabe der StiftungsWelt können Sie hier beziehen.

Der Münchner Stiftungs- und Kulturtreff ist ein von seinen Gästen geschätztes Veranstaltungsformat, das Wissensvermittlung, Kultur und Netzwerken elegant verbindet. Seit Juni 2016 wird der Treff um ein sogenanntes Dialogformat am Vormittag ergänzt. Im Mittelpunkt stehen hier Vorträge renommierter Experten zu hochaktuellen Themen. Derzeit sind vier Termine jährlich geplant.

Die Auftaktveranstaltung stand ganz im Zeichen von Crowdfunding und der Frage, ob und wie Förderstiftungen dieses Finanzierungsmodell nutzen können. Nach einer Einführung und Begriffsklärung durch Werte aktiv beraten (WAB!) erfuhren die Teilnehmer, wie Crowdfunding in der Praxis funktioniert und welche Erfolgsfaktoren wesentlich sind. Bei der Präsentation der lokalen Plattform place2help wurde es noch konkreter: Wie läuft eine Crowdfunding-Kampagne ab? Welchen Aufwand erfordern die Arbeitsschritte? Wie baut man eine Community auf?

In diesem Jahr wird der große Mitmachtag für die ganze Familie am Sonntag, dem 16. Oktober 2016, von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr stattfinden, und zwar im neuen Werksviertel direkt am Münchner Ostbahnhof (ehemaliges Pfanni-Gelände).

 

Das JuKi-Festival ist eine sehr gute Gelegenheit Ihre Arbeit für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre und ihre Familien zu präsentieren, Freiwillige zu begeistern und mögliche Sponsoren zu gewinnen. In den vergangenen Jahren fanden sich immer rund 100 Organisationen und bis zu 5.000 Besucher ein. Das neu entstehende Werksviertel mit seinen attraktiven In-und Outdoorflächen, neuen und renovierten Gebäuden bietet jede Menge Möglichkeiten für das Festival und lockt bestimmt auch viele Neugierige an.

Im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses am 27. Oktober 2016 steht das Thema „Wirkung & Erfolg - Projekte nachhaltig und wirkungsvoll etablieren“.

 

Während sich soziale Arbeit lange auf den Bedarf ihrer Klienten konzentrieren konnte, sieht sie sich heute immer öfter mit der Frage nach deren Wirkung konfrontiert und nach Fakten, die eine solche belegen. Doch welche Projekte wirken warum? Diese Fragen konnten bisher nur schwer oder gar nicht beantwortet werden. Ausnahmen bilden Projekte, die umfassend wissenschaftlich begleitet werden, doch dieser Aufwand ist selten leistbar. 

Der Kongress will hierauf Antworten geben und für die Förderprojekte Wege aufzeigen, die mit ihren Ressourcen machbar sind – und die auch den Projekten selbst und ihrer Weiterentwicklung dienen.