Aktuelles/Termine

mit Rupert Everett, Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller von „The Happy Prince – Das Leben und Lieben des Oscar Wilde“

Am Mittwoch, 23. Mai 2018 um 18 Uhr
im Künstlerhaus am Lenbachplatz.

Anlässlich der Filmpremiere in München spricht Susanne Hermanski (Leiterin der Kulturredaktion) mit Everett über seine Faszination für den Dichter, die Aktualität von dessen Werk und die Dreharbeiten in Bayern. Das Gespräch findet auf Englisch statt.

Die Premiere des Münchner Stiftungstages ist gelungen; dies belegt auch die Auswertung einer Umfrage, die im Nachgang verschickt wurde und an der knapp 60 Prozent der Besucherinnen und Besucher teilgenommen haben. 82 Prozent gaben an, dass sie mit einem positiven Gefühle nach Hause gingen; ebenfalls für 82 Prozent hat Münchner Stiftungstag  bereits jetzt einen hohen Stellenwert. Weiter lieferte die Befragung wertvolle Hinweise zu Weiterentwicklung des Formats, die in die Planung des 2. Münchner Stiftungstag einfließen werden, der 2020 stattfinden wird.

Soweit die Referenten ihre Vortragsfolien zur Verfügung gestellt haben, finden Sie diese hier:
http://www.sonet-muenchen.de/muenchner-stiftungstag.html

zu den Fotos geht es hier:
http://www.sonet-muenchen.de/impressionen.html

Workshop Asset Allocation –
Theorie und Praxis effizienter Anlage signifikanter Vermögen

am 22.06.2018 von 14-17.30 Uhr, Forum ECKhaus, Grafinger Str. 2

Endlich einmal kein Produktverkauf, dafür aber eine echte, nutzenstiftende Weiterbildung. Frau Prof. Yvonne Brückner stellt Ihnen nicht nur Ihr geballtes Fachwissen zur Verfügung.Sie erläutert und erklärt Ihnen auch sehr verständlich und vor allem alltagstauglich, was Sie im täglichen Umgang mit Bankern und der Vermögensanlage Ihrer Stiftungen unbedingt wissen und beherrschen sollten. Wir freuen uns sehr, dass Frau Prof. Brückner, nach Ihrem Erfolg in Frankfurt, diesen hilfreichen, praxisorientierten Workshop auch Ihnen, d.h. den Münchener Stiftungen anbietet.

wir laden Sie herzlich ein zur neuen Veranstaltungsreihe SoNet zu Gast bei ...

Zum Auftakt sind wir zu Gast bei Kristin Brunner,
gezeigt werden Animationen, Drucke und Skulpturen.

Freitag, 16.03.2018 um 18:00
in der whiteBOX
Atelierstraße 18, 2.OG
81671 München
whitebox.art

Kristin Brunner
(geboren 1970 in Mexiko City)

lebt und arbeitet in München. / 1998 – 2006 AdBK München und Meisterschülerin von Prof. Nikolaus Lang / 1991 – 1998 Ethnologie-Studium, Ludwig-Maximilians-Universität, München

Am 6. März 2018 war der Münchner Stiftungs- und Kulturtreff zu Gast in der Münchner Hofbräu Kunstmühle in Neuturmstraße 3. Sie nicht nur die einzige produzierende Mühle im Großraum München sondern arbeitet neben modernen Maschinen auch mit historischen.

Herzlichen Dank an den Inhaber Jakob Blum für seine spannende Führung.

Fotos: Simon Frey

Mit der vielfach ausgezeichneten Schauspielerin und Mephisto-Darstellerin Bibiana Beglau spricht Susanne Hermanski (Leiterin der SZ Kulturredaktion) über eine etwas andere Relativitätstheorie.

Wir laden Sie ein, dabei zu sein.

Am Mittwoch, 28. Februar 2018 um 20.15 Uhr

inmitten der Ausstellung „Du bist Faust. Goethes Drama in der Kunst“
in der Kunsthalle München, Theatinerstraße 8.

Mit dem Intendanten des Staatstheaters am Gärtnerplatz Josef E. Köpplinger sprechen Susanne Hermanski (Leiterin der Kulturredaktion) und Christian Krügel (Ressortleiter München/Region/Bayern) über die ersten 100 Tage wieder am Platz.
Was ist neu, was alt und was fehlt immer noch am Gärtnerplatztheater?

Wir laden Sie ein, dabei zu sein.

Am Dienstag, 16. Januar 2018 um 19.30 Uhr

im spektakulären, bislang für die Öffentlichkeit noch nicht zugänglichen neuen Orchesterprobensaal des Gärtnerplatztheaters.

 

Unter dem Motto „Gemeinsam Herausforderungen meistern – von Stiftungen für Stiftungen“ findet im Frühjahr der 1. Münchner Stiftungstag statt. „Von Stiftungen für Stiftungen“ ist dabei Richtschnur für die Auswahl der Themen und Referenten und auch für die Gästeliste. Erwartet werden rund 150 Vertreter/-innen kleinerer und mittlerer Stiftungen aus München und Oberbayern.

Ziele des Stiftungstages sind u. a.: Beitrag zur Professionalisierung der Stiftungen, Stärkung der Wissensbasis, Förderung des Netzwerks, Pflege der regionalen Stiftungsfamilie. Diese Ziele sollen mit einer Mischung aus fachlichem Input, einem starken Fokus auf Gemeinschaft und Austausch, aktiver Teilhabe der Stiftungen durch Einbeziehung von deren Wissen und Informationen sowie durch Praxistipps erreicht werden.

Der 1. Münchner Stiftungstag ist eine Initiative von SoNet e.V. in Kooperation mit dem MünchnerStiftungsFrühling und weiteren Stiftungen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Alexis Dworsky und Andreas Ruby (Preisträger 2016) präsentieren die Weiterentwicklung ihrer Projektidee

 

Ausstellung: 24. Januar – 18. Februar 2018
MaximiliansForum - Passage für interdisziplinäre Kunst
Maximilianstraße 38

Eröffnung: Dienstag, 23. Januar 2018, 19.00 Uhr
Begrüßung Diana Ebster / Kulturreferat und Frank Enzmann / zwei:eins

Der Parkour-Trainer Andreas Ruby zeigt, was man mit einer Ausstellung aus sportlicher Perspektive alles anstellen kann. Ab 20 Uhr‚ Selected Urban Soundscapes‘, Fieldrecording-Performance von
Daniel Door (München) und Daniel Kalafata-Müller (dkmnews, Berlin)

Ende November fand in der historischen Aula der Kunstakademie die Preisverleihung von zwei:eins – Der Münchner Preis für Kunst statt.

Höhepunkt waren die Überreichung der Urkunden an die diesjährigen Preisträgerinnen Kitti & Joy und ihre Projektpartnerin Mon Müllerschön sowie die Präsentation, mit der sich das Künstlerinnenduo dem Publikum präsentierte.

Auch sonst gab es viel zu erfahren an diesem Abend: Die Preisträger 2017, Alexis Dworsky und sein Projektpartner, der Parkour-Sportler Andreas Ruby, berichteten von ihrer Zusammenarbeit und der Entwicklung von „Urban Trimm Dich“. Die wichtigste Erkenntnis: Kunst im öffentlichen Raum und der Parkour- Sport sehen sich mit ähnlich hohen bürokratischen Hürden konfrontiert, die sich nur schwer aus dem Weg räumen lassen. So haben sie sich auch von der ursprünglichen Projektidee wegbewegt – was bei zwei:eins ausdrücklich erlaubt ist. Statt einen Parkour zu bauen, werden sie im Februar die Maximiliansunterführung in einen „Urban Playground“ verwandeln.